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hilfe...

wer hilft mir aus der einsamkeit? wer hilft mir aus dem allein-mit-pärchen-in-den-urlaub-gehen?

ich hab angst, allein zu sien. das mag ich nicht. früher fand ichs toll.

jetzt bin ich allein, nachdem mein herz angefangen hat zu schlagen. und jetzt ist mein herz weg. weit weg. unerreichbar geworden.

aber es wird ein neues wachsen. ganz bestimmt! nur wann? wann?

die sonne scheint und trotzdem ist mir zum weinen zumute.

ich hab eine wundervolle, große familie, und trotzdem bin ich unglücklich.

ich hab freunde, die sich für mich interessieren, und trotzdem fühl ich mich allein.

ich muss wieder raus kommen aus dme alltag.

aber bald...bald zieh ich in meine erste eigene wohnung! und dann kreig ich meinen ersten wirklich großen haufen geld! und dann find ich noch mehr freunde und ich kann wieder weg gehn, weil ich nich erst stundenlang zu freunden fahren muss. und dann wird alles gut.

und vielleicht werd ich ja irgendwann gefunden. weil, es ist ja bekannt: suchen bringt nix. man muss gefunden werden.

na dann, liebe herren der schöpfung...findet mich, ich bin hier

10.5.09 18:24


Janna hat was!!

OOOOOH JAA!!!

So schauts aus: ich bin siet über einem halben Jahr glücklicher als jemals in meinem bisherigen Leben! Und das verdanke ich ganz allein dem geilsten, schönsten, liebsten und einfach nur genialst besten menschen der welt!!

Ja, ich mein den Hannes. Meins! Ich liebs nämlich ganz furchterlich!! Und, was genauso gut ist: ES MICH AUCH!! ooooh gott, ich bin soooo verliebt!!

Auch wenn einem zum Thema Freundschaft in der eigenen Gruppe dadurch die Augen geöffnet wurden und diese nichts wirklich gutes mehr fanden, so hab ich doch gelernt, das (für mich) gut scheinende behalten, das (für mich) schlecht scheinende aus meinem Leben geschoben und dafür so viel neues, wirkliches und selbstloses gefunden. ich bin so hingerissen!!

 Ich hab geweint, wie noch nie in meinem Leben, aber gerade das macht mich so sicher, dass ich ihn wirklich WIRKLICH liebe und dass er mittlerweile wirklich das beste und wichtigste in meinem Leben ist!

Ich hoffe, es bleibt so, bisher ist alles wunderbar und der Hannes am meisten!!

 

so, schönen tag noch und glückwunsch denen, die auch liebe schenken und geschenkt bekommen!! 

27.3.08 14:23


Trauriges Resultat einer vernachlässigten Erziehung

Ach, wie oft kommt uns zu Ohren,
Daß ein Mensch was Böses tat,
Was man sehr begreiflich findet,
Wenn man etwas Bildung hat.

Manche Eltern sieht man lesen
In der Zeitung früh bis spät;
Aber was will dies bedeuten,
Wenn man nicht zur Kirche geht!

Denn man braucht nur zu bemerken,
Wie ein solches Ehepaar
Oft sein eignes Kind erziehet.
Ach, das ist ja schauderbar!

Ja, zum Ins=Theater=Gehen,
Ja, zu so was hat man Zeit
Abgesehn von andren Dingen -
Aber wo ist Frömmigkeit?

Zum Exempel, die Familie,
Die sich Johann Kolbe schrieb,
Hat es selbst sich zuzuschreiben,
Daß sie nicht lebendig blieb.

Einen Fritz von sieben Jahren
Hatten diese Leute bloß,
Außerdem, obschon vermögend,
Waren sie ganz kinderlos.

Nun wird mancher wohl sich denken:
Fritz wird gut erzogen sein,
Weil ein Privatier sein Vater;
Doch da tönt es leider: Nein!

Alles konnte Fritzchen kriegen,
Wenn er seine Eltern bat,
Äpfel=, Birnen=, Zwetschgenkuchen,
Aber niemals guten Rat.

Das bewies der Schneider Böckel,
Wohnhaft Nr. 5 am Eck;
Kaum daß dieser Herr sich zeigte,
Gleich schrie Fritzchen: "Meck, meck, meck!"

Oftmals, weil ihn dieses kränkte,
Kam er und beklagte sich,
Aber Fritzchens Vater sagte:
Dieses wäre lächerlich.

Wozu aber soll das führen,
Ganz besonders in der Stadt,
Wenn ein Kind von seinen Eltern
Weiter nichts gelernet hat?

So was nimmt kein gutes Ende. -
Fast verging ein ganzes Jahr,
Bis der Zorn in diesem Schneider
Eine schwarze Tat gebar.

Unter Vorwand eines Kuchens
Lockt er Fritzchen in sein Haus,
Und mit einer großen Schere
Bläst er ihm das Leben aus.

Kaum hat Böckel dies verbrochen,
Als es ihn auch schon geniert,
Darum nimmt er Fritzchens Kleider,
Welche grün und blau kariert.

Fritzchen wirft er schnell ins Wasser,
Daß es einen Plumpser tut,
Kehrt beruhigt dann nach Hause,
Denkend: So, das wäre gut!

Ja, es setzte dieser Schneider
An die Arbeit sich sogar,
Welche eines Tandlers Hose
Und auch sehr zerrissen war.

Dazu nahm er Fritzchens Kleider,
Weil er denkt: Dich krieg' ich schon!
Aber ach! Ihr armen Eltern,
Wo ist Fritzchen, euer Sohn?

In der Küche steht die Mutter,
Wo sie einen Fisch entleibt,
Und sie macht sich große Sorge:
Wo nur Fritzchen heute bleibt?

Als sie nun den Fisch aufschneidet,
Da war Fritz in dessen Bauch. -
Tot fiel sie ins Küchenmesser,
"Fritzchen!" war ihr letzter Hauch.

Wie erschrak der arme Vater,
Der grad eine Prise nahm;
Heftig fängt er an zu niesen,
Welches sonst nur selten kam.

Stolpern und durchs Fenster stürzen,
Ach, wie bald ist das geschehn!
Ach! Und Fritzchens alte Tante
Muß auch grad vorübergehn.

Dieser fällt man auf den Nacken,
Knacks! Da haben wir es schon! -
Beiden teuren Anverwandten
Ist die Seele sanft entflohn.

Drob erstaunten viele Leute,
Und man munkelt allerlei,
Doch den wahren Grund der Sache
Fand die wackre Polizei.

Nämlich eins war gleich verdächtig:
Fritz hat keine Kleider an!
Und wie wäre so was möglich,
Wenn es dieser Fisch getan?

Lange fand man keinen Täter,
Bis man einen Tandler fing,
Der, es war ganz kurz nach Ostern,
Eben in die Kirche ging.

Ein Gendarm, der auf der Lauer,
Hatte nämlich gleich verspürt,
Daß die Hose dieses Tandlers
Hinten grün und blau kariert.

Und es war ein dumpf' Gemurmel
Bei den Leuten in der Stadt,
Daß 'ne schwarze Tandlerseele
Dieses Kind geschlachtet hat.

Hochentzücket führt den Tandler
Man zur Exekution;
Zwar er will noch immer mucksen,
Aber wupp! Da hängt er schon. -

Nun wird mancher hier wohl fragen:
Wo bleibt die Gerechtigkeit?
Denn dem Schneidermeister Böckel
Tut bis jetzt man nichts zuleid.

Aber in der Westentasche
Des verstorbnen Tandlers fand
Man die Quittung seiner Hose
Und von Böckeis eigner Hand.

Als man diese durchgelesen,
Schöpfte man sogleich Verdacht,
Und man sprach zu den Gendarmen:
"Kinder, habt auf Böckel acht!"

Einst geht Böckel in die Kirche.
Plötzlich fällt er um vor Schreck,
Denn ganz dicht an seinem Rücken
Schreit man plötzlich: "Meck, meck, meck!"

Dies geschah von einer Ziege;
Doch für Böckel war's genug,
Daß sein schuldiges Gewissen
Ihn damit zu Boden schlug.

Ein Gendarm, der dies verspürte,
Kam aus dem Versteck herfür,
Und zu Böckel hingewendet,
Sprach er: "Böckel, geh mit mir!"

Kaum noch zählt man 14 Tage,
Als man schon das Urteil spricht:
Böckel sei aufs Rad zu flechten.
Aber Böckel liebt dies nicht.

Ach! Die große Schneiderschere
Ließ man leider ihm, und schnapp!
Schnitt er sich mit eignen Händen
Seinen Lebensfaden ab.

Ja, so geht es bösen Menschen.
Schließlich kriegt man seinen Lohn.
Darum, o ihr lieben Eltern,
Gebt doch acht auf euern Sohn.

 

 

Wilhelm Busch (1832-1908)
 

16.4.07 15:33


n paar zitate...

Glücklich ist nicht, wer anderen so vorkommt,
sondern wer sich selbst dafür hält.
(Seneca)

Was man liebt, muss man frei lassen. Kehrt es zu dir zurück, gehört es dir. Wenn nicht, hat es dir nie gehört

Tritt nicht in die Fußstapfen anderer, du hinterläßt sonst selbst keine Spuren.

Weine nicht, weil es vorbei ist,
sondern lache,
weil es so schön war.
(Gabriel García Márquez)

Lass nie zu, dass du jemanden begegnest,
der nach der Begegnung mit dir nicht glücklich ist
(Mutter Teresa)

Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt's nicht.
(Konrad Adenauer)

 Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.
(Albert Einstein)

 

15.4.07 11:22


war of wrath - blind guardian

The field is lost
Everything is lost
The black one has fallen from the sky
And the towers in ruins lie
The enemy is within, everywhere
And with him the light, soon they will be here
Go now, my lord, while there is time
There are places below
(Morgoth):
And you know them too
I release thee, go
My servant you'll be for all time
(Sauron):
As you command
My king
(Morgoth):
I had a part in everything
Twice I destroyed the light and twice I failed
I left ruin behind me when I returned
But I also carried ruin with me
She, the mistress of her own lust

10.2.07 14:59


ich wünsch dir einen leichten weg

wenn schon so lang und schwer, dann wenigstens das ende freier, erträglicher.

meine wünsche und gedanken sind mit dir

gehe in frieden

wir sehen uns im himmel wieder

warte auf mich und sag den anderen grüße

ich komme bestimmt

und dann wird alles gut. alles ist gut.

ich lebe weiter. ich lebe auch für dich. wir.

schönen flug. und vergiss uns nicht! 

22.1.07 00:17


.

komischer tag heute...so gegensätzlich...
20.1.07 18:51


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